Beispiel: 

Ein Urlaub ist selten so traumhaft, wie er allgemein fast floskelhaft geschildert wird, eher die Flucht aus einem Heim, in welchem man sich nicht wohlfühlt. 

Die Begründung hierfür, die vorgenannte Erkenntnis vorausgesetzt, liegt selten bei einem selbst, sondern vielmehr beim Veranstalter oder beim Wetter oder beim schlechten Essen oder beim Service.

Ein Abendessen wird deklassiert zur Nahrungsaufnahme und nicht zu einem was es eigentlich sein soll, ein Treffen kommunikativer Art, zwischen Gleichgesinnten, Familien, Freunden zum Austausch über den Tag, über das Erlebte und die Freude über die anstehende Zukunft.

Unsere Definition eines schönen, harmonischen Heimes ist in Kurzfassung „Urlaub auf dem Bauernhof“ 

Es bedeutet, dass wir nicht arbeiten, um die Zeit anzusparen, um Urlaub machen zu können, sondern Arbeiten für eine intakte Arbeitswelt, die uns zumindest das zufriedene Gefühl gibt, auf einem Bauernhof zu arbeiten. 

Zwangsläufig gehört natürlich hierzu die betriebliche Ausrichtung auf ein landwirtschaftliches Anwesen und damit verbundene Tiervielfalt.

Hierbei haben wir die Erkenntnis erlangt, das die Ausstattung mit diversen Tierarten, nicht nur eine besondere Atmosphäre ergibt, sondern eine gewisse interaktive Verpflichtung der Umwelt gegenüber, deren Ergebnis jedoch nicht die Verpflichtung, sondern eher das Ergebnis nämlich die Zufriedenheit aus dem Erreichten ist.

Im Einklang mit der Natur gestalten wir unsere Arbeitswelt.

Im Einklang mit der Natur erleben wir den Tag und die Nacht mit unseren Tieren.

Im Einklang mit der Natur gewähren wir den notwendigen Freiraum des jeweiligen Lebewesens, in Abstimmung zur individuellen Eigenart und gestatten ihm den räumlichen und zeitlichen Freiraum, den das jeweilige Lebewesen benötigt.

Unserer Meinung nach, sollte man Dinge innerhalb seiner Möglichkeiten regeln um so zu einer besseren Zukunft beizutragen, als auf Regierungen zu hoffen, die es niemals geben wird. 

 

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